Juleica

Erfolgreiche DENKFABRIK Juleica

Zur DENKFABRIK Juleica kamen Akteure aus Bundesverbänden bis Ortsgruppen freier Träger, von Landesministerien und Landesjugendringen bis zu kommunalen öffentlichen Trägern sowie Jugendleiter*innen zusammen. Sie tauschten sich zum aktuellen Weiterentwicklungsprozess aus.

In 45 flexiblen Kleingruppen (15 Kleingruppen pro Prozesssäule) wurde intensiv gearbeitet. Jede Menge Input und Output für uns in jeder der Säulen „Antragsverfahren“, „Qualitätskriterien“ und „Kommunikation“. Die Ergebnisse der Kleingruppen wurden von allen Teilnehmenden am Fließband bewertet und kommentiert. Zum Abschluss der Denkfabrik im großen Plenum diskutierten wir die Fragen des Tages. Zum Beispiel: Welches Mindestalter wollen wir weiterhin vorsehen? Welche Themen sollten wir in den Qualitätsstandards setzen? Wie gehen wir damit um, wenn jemand alle Ausbildungsmodule absolviert und noch nicht für eigenverantwortliche Gruppenleitung bereit ist? Was bedeutet eigentliche inklusive Juleica? Welche Ziele und Wünschen haben wir an die Bundesebene für den Prozess und darüber hinaus?

Einigkeit bestand darin, dass bundesweite Veranstaltungen einen großen Mehrwert bringen, die Eigenverantwortung der Ausbildungsträger und Träger ehrenamtlichen Engagements wichtig ist und eine Kontinuität der Unterstützung der Juleica auf Bundesebene unabdingbar ist. Eine Dokumentation des Fachtags wird zeitnah auf juleica.dbjr.de erscheinen. Ein Feedback zum „Nachdenken über jungen digitales Engagement“ und zur Denkfabrik“ nehmen wir gern durch unsere Umfrage entgegen.

Themen: Juleica